Ernährung

Jetzt neu – die Tipps 4-6 für den Fitness-Sportler

  1. Vielseitig essen: kein Lebensmittel liefert alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe gleichzeitig. Es gibt keine „gesunden“, „ungesunden“ oder gar „verbotenen“ Lebensmittel. Auf die Menge, Auswahl und die Kombination kommt es an.
  2. Getreideprodukte: Kohlenhydratbetontes Essen (Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken, Kartoffeln enthalten kaum Fett, aber reichlich Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Ballaststoffe) soll für den Sportler eine Selbstverständlichkeit sein.
  3. Gemüse und Obst:hg_aepfel 5 Portionen am Tag, möglichst frisch, nur kurz gegart und ergänzt durch Säfte, zu den Hauptmahlzeiten und auch für zwischendurch das Beste für die Gesundheit. Nüsse, Samen (z. B. Walnüsse, Leinsamen, Sesam) und Sprossen (z. B. aus Hülsenfrüchten oder Getreide) sind als Ergänzung für den Speiseplan wahre Vitamin- und Mineralstoffbomben.
  4. Nüsse, Samen (z. B. Walnüsse, Leinsamen, Sesam) und Sprossen (z. B. aus Hülsenfrüchten oder Getreide) sind als Ergänzung für den Speiseplan wahre Vitamin- und Mineralstoffbomben.
  5. Milch und Milchprodukte: Für starke Knochen und ein wertvoller Eiweißlieferant, fettarme Produkte öfter bevorzugen.
  6. Fleisch, Fisch, Eier in Maßen: enthalten viel leicht verfügbares Eisen, hochwertiges Eiweiß, B-Vitamine, Jod, Selen, Omega-3-Fettsäuren in Seefischen. Mageres Fleisch, das es von jedem Tier gibt, und magere Wurstsorten bevorzugen.

 

Fitness, Sport und bedarfsgerechte Ernährung (Vorausgedanken)ernaehrung1_kleinLOOe_GesGem_RGB

Die sportartgerechte Ernährung ist ein wichtiger Faktor für das Erreichen der maximalen Leistungsfähigkeit. Betrachtet man das Ernährungsverhalten der Sportler, so ist zu erkennen, dass sowohl im Breiten- als auch im Leistungssport althergebrachte Gewohnheiten dominieren. Sehr häufig wird die Meinung vertreten, dass Freizeitsportler aufgrund ihres relativ niedrigen Energieumsatzes bei sportlichen Aktivitäten nicht auf das Essen achten müssten. Diese Auffassung ist jedoch falsch!
Im Freizeitsport besteht für keinen Nährstoff ein überproportional hoher Bedarf, auch nicht für das Eiweiß. Der zum Teil erhöhte Energie- und Nährstoffbedarf kann jedoch durch eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung gedeckt werden. Nahrungsergänzungen sind daher grundsätzlich nicht notwendig.

Demnächst folgen die ersten 3 Grundsätze…

Quelle: Netzwerk Gesunde Gemeinde und Land Oberösterreich
www.gesundegemeinde.ooe.gv.at

 

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